Vier Personen der justboys-Redaktion in schwarzen Polos am Konferenztisch - am Whiteboard im Hintergrund Themen wie Social Media, Events und Content.
Die justboys-Redaktion bei der Themenplanung.
Über die Redaktion

Hier schreiben Menschen, die wissen, wovon sie reden.

Das justboys-Magazin ist kein automatisch generierter Output. Hinter jedem Artikel steht eine Redaktion aus jungen Männern, die selbst Teil der queeren Szene sind - und seit Jahren mit der Community arbeiten.

Aus der Szene

Wir sind keine Außenstehenden. Coming-out, erste Beziehung, Outing in der Familie, Stress in der Schule - das haben wir alle hinter uns. Genau deshalb wissen wir, welche Worte zählen.

Mit Erfahrung

Mehr als ein Jahrzehnt Arbeit mit queeren Jungs. Wir haben gesehen, was hilft und was nicht. Diese Erfahrung fließt in jeden Artikel ein.

Für sichere Räume

Unser Ziel ist einer: ein Ort, an dem queere Jungs ankommen, durchatmen und sich selbst sein können. Alles, was wir tun, dient diesem Ziel.

Unsere Mission

Ein Safe Space, der wirklich einer ist.

Wenn ein junger schwuler oder bi Typ zum ersten Mal etwas zu seiner Sexualität googelt, soll er auf Inhalte stoßen, die ihn ernst nehmen - nicht auf Klick-Köder, nicht auf Texte, die wirken, als wären sie auf Knopfdruck erzeugt worden. Genau dafür gibt es uns.

justboys ist nicht kommerziell. Niemand verdient hier Geld. Die gesamte Plattform - vom Magazin über die Community bis zum technischen Backend - wird von ehrenamtlichen Helfern getragen, die ihr Wissen und ihre Zeit reinstecken, weil sie selbst wissen, wie wertvoll so ein Ort ist, wenn man ihn als Jugendlicher braucht.

Wie wir arbeiten

Recherche heißt: zuhören.

  1. 1

    Wir sprechen mit den Jungs.

    Bevor ein Artikel über Coming-out, Beziehungen oder mentale Gesundheit entsteht, reden wir mit echten Mitgliedern unserer Community. Was beschäftigt sie gerade? Welche Fragen tauchen immer wieder auf? Welche Antworten haben tatsächlich geholfen?

  2. 2

    Wir prüfen, bevor wir veröffentlichen.

    Jeder Beitrag wird redaktionell gelesen, sensibel formuliert und auf Korrektheit geprüft. Wir verlinken auf Beratungsstellen, wenn ein Thema das Niveau eines Magazin-Artikels übersteigt - kein Tipp ersetzt eine Vertrauensperson oder professionelle Hilfe.

  3. 3

    Wir lernen aus Feedback.

    Unter jedem Artikel kannst du uns sagen, ob er dir geholfen hat. Diese Rückmeldungen lesen wir wirklich. Wenn etwas nicht trifft, schreiben wir es um.

Warum Erfahrung zählt

Gut gemeint ist nicht gut gemacht.

Im Netz kursieren immer mal wieder private Plattformen und Foren, die sich an queere Jugendliche richten - meist ohne fundierten Hintergrund, ohne Moderations-Erfahrung und ohne ein klares Schutzkonzept. Wir wollen niemandem die Motivation absprechen. Aber für einen 14-Jährigen, der gerade dabei ist, sich selbst zu verstehen, kann ein unmoderierter Raum mehr Schaden anrichten als helfen.

Wir machen es bewusst anders: aktive Moderation rund um die Uhr, klare Regeln gegen Übergriffe, ein eigenes Sicherheits-Team, ein Realness-Check für authentische Profile, automatische Filter gegen Spam und Werbung anderer Projekte. Damit das Magazin und die Community Räume bleiben, denen man wirklich vertrauen kann.

Du hast Feedback, willst mitschreiben oder hast eine Themen-Idee?

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