Warum Kuscheln und Umarmungen echte Wundermittel sind

Kuscheln und Umarmungen sind echte Wundermittel gegen Stress. Finde hier heraus, warum körperliche Nähe dein Immunsystem pusht und was du ganz einfach tun kannst, wenn dir gerade der passende Kuschelpartner fehlt.

Redaktion

2 Min Lesezeit

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Kuscheln und innige Umarmungen sind ein extrem wichtiger Teil unseres Lebens, weil sie uns unglaublich gut tun. Wenn du dich schon einmal gefragt hast, warum du dich nach einer langen Umarmung von deinem besten Freund oder einem Kuscheltag mit deinem Crush so viel besser fühlst, bist du damit absolut nicht allein. In diesem Artikel schauen wir uns an, warum Umarmungen so wichtig sind und welche Auswirkungen sie auf deine Gesundheit haben.

Berührungen reduzieren deinen Stress

Zuerst muss man verstehen, dass enges Kuscheln dazu dient, uns ein starkes Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu geben. Genau diese Gefühle sind wichtig für unser Wohlbefinden, weil sie dabei helfen, Stress abzubauen und Ängste zu lindern. Wenn wir uns geborgen und geliebt fühlen, schüttet unser Gehirn automatisch mehr Oxytocin aus. Das ist das berühmte Kuschelhormon. Dieses Hormon wirkt sich positiv auf unser Herz aus, senkt den Blutdruck und beugt auf Dauer sogar Herzinfarkten vor.

Dein Immunsystem wird gestärkt

Ausgiebiges Kuscheln wirkt sich auch direkt auf dein Immunsystem aus. Dein Körper bildet dabei mehr weiße Blutkörperchen, die dich vor Krankheiten schützen. Auch dieser Effekt ist auf die erhöhte Produktion von Oxytocin zurückzuführen. Dieses Hormon hat die besondere Fähigkeit, Entzündungen im Körper zu reduzieren. Gleichzeitig hat es positive Auswirkungen auf unser Nervensystem, da es die Produktion von Cortisol deutlich verringert. Wenn dein Körper entspannt und der Stress abfällt, kann dein Immunsystem optimal arbeiten und dich schützen.

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Wenn die körperliche Nähe fehlt

Wenn wir im Alltag aber zu wenig kuscheln, hat das leider auch negative Folgen. Einsamkeit und mangelnde körperliche Nähe können schnell zu depressiven Verstimmungen und Angstzuständen führen. Es kann außerdem echte Beziehungsprobleme auslösen, da Nähe und Intimität absolut wichtige Bestandteile jeder Partnerschaft sind.

Was tun ohne Kuschelpartner

Wenn du das Gefühl hast, dass du genau jetzt eine feste Umarmung brauchst, kannst du das ruhig offen kommunizieren. Es ist völlig normal, ein starkes Bedürfnis nach Nähe zu haben. Wenn du zum Beispiel deine Bros triffst, sag ihnen einfach, dass du dich freust und sie zur Begrüßung gerne umarmen würdest. Für Jungs, die gerade wirklich niemanden zum Kuscheln haben, gibt es trotzdem ein paar gute Alternativen um das Bedürfnis zu stillen:

  • Streichle ein Haustier und kuschle ausgiebig mit deinem Hund oder deiner Katze.
  • Berühre dich bewusst selbst und gib dir eine eigene Umarmung.
  • Schnapp dir ein extrem weiches Kissen oder wickle dich ganz fest in eine schwere Decke ein.

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