Hand aufs Herz: Fast jeder tut es, aber kaum jemand redet wirklich offen darüber. Obwohl Selbstbefriedigung völlig normal ist, wird sie in unserer Gesellschaft oft immer noch als tabuisiertes Thema behandelt. Dabei ist Masturbation in der Natur weit verbreitet, egal ob bei uns Menschen, Schimpansen oder Hunden. Und Wissenschaftler sind sich schon lange absolut einig: Masturbieren ist richtig gesund.
Mehr als nur ein Ersatz für Sex
Wir zeigen dir, wieso regelmäßiges Kommen unter anderem das Krebsrisiko senken kann. Bei Jungs und Männern liegt die Selbstbefriedigungsrate bei beinahe 100 Prozent. Dabei wird die Masturbation von knapp 90 Prozent als Ersatz für Sex betrachtet. Ein sehr großer Teil der Typen sieht das Handanlegen aber mittlerweile als eine völlig eigenständige Form der Sexualität, die komplett losgelöst von Sex mit einem Partner funktioniert.
Für die Selbstbefriedigung gilt der Grundsatz: Die Menge macht's. Wenn du es dir selbst machst, kannst du deine ganz individuellen Vorlieben völlig ohne Stress und extrem spielerisch herausfinden. Das bringt später ordentlich Spannung in dein Sexleben und sorgt für eine tiefe Entspannung im Alltag.
Frisches Sperma für deinen Körper
Die Selbstbefriedigung hat bei uns Männern noch eine ganz andere, extrem wichtige biologische Wirkung. Sperma wird im Regelfall nach spätestens vier Tagen im Körper quasi "schlecht". Durch das Masturbieren wird dieses alte Material abgestoßen, und komplett intaktes, frisches Sperma kann in den Hoden nachrücken. Das Ejakulieren sollte laut Experten sogar regelmäßig passieren: Beim Zerfall von altem Sperma werden nämlich Stoffe freigesetzt, die das neue Material schädigen können.
Masturbieren für mentale Stärke und Muskeln
Mit der Selbstbefriedigung übst du immer auch ein Stück Selbstliebe aus. Diese Selbstliebe ist für deine positive geistige Gesundheit von absoluter Wichtigkeit. Nach dem Orgasmus steigt dein Testosteron-Spiegel spürbar an. Durch diese gesteigerte Produktion von Testosteron wächst auch automatisch deine Lust auf Sex.
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In der Schule, im Beruf und auch in der Partnerschaft sorgt der extreme Stressabbau nach dem Masturbieren für eine bessere Belastbarkeit und eine höhere Durchsetzungskraft. Ein cooler Nebeneffekt: Neben der Verbesserung deiner mentalen Leistungsfähigkeit werden beim intensiven Handanlegen ganz nebenbei auch deine Unterarme, die Schultermuskulatur sowie Trizeps und Bizeps gestärkt. Auch eventuellen Potenzproblemen kann durch regelmäßiges Masturbieren vorgebeugt werden.
Schlauer Kopf, guter Schlaf
Studien und Statistiken haben einige sehr überraschende Ergebnisse offengelegt. Wusstest du, dass Jungs mit einem höheren Bildungsgrad im Durchschnitt öfter masturbieren? Am häufigsten legen laut den Forschern Studenten und Abiturienten Hand an.
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Wer masturbiert, baut zudem massiv Stress ab. Genau deshalb kannst du oft schon wenige Minuten nach dem Höhepunkt extrem schnell und zufrieden einschlafen. Aus medizinischer Sicht empfehlen Wissenschaftler eine mindestens zweimalige Masturbation pro Woche. Das sorgt für eine extrem gut durchblutete Prostata, eine Verbesserung deines Sekrets und ist der perfekte Stressabbau für deinen Kopf.




